Skilager-Häufige Fragen

Wissenswertes über den Skikurs (für die Antwort auf die Frage klicken)

Wohin geht die Fahrt?

Lenggries liegt im Isartal im  Alpenvorland, am Eingang zum  Karwendelgebirge. Wintersport hat dort Tradition, so wurde bereits 1952 die Skischule Lenggries gegründet und 1957 die erste Liftanlage am Brauneck in Betrieb genommen. Heute umfasst das Skizentrum 18 Liftanlagen sowie 34 km präparierte Abfahrten.

Weitere Informationen zur Ortschaft unter:

 http://www.lenggries.de/de/index.html

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Wie sieht unsere Unterkunft aus?

88 Betten in 21 Zimmern stehen bereit, einige davon mit eigener Dusche und WC, dazu ein moderner Speisesaal und ein Skikeller. Helles Holz ist eines der markanten Elemente in der Lenggrieser Jugendherberge. Massive Tische, Bänke und Wandvertäfelungen schaffen eine gemütliche Atmosphäre und vermitteln einen besonderen, modernen Hüttencharakter.

Da wir eine Vollpension gebucht haben, muss niemand hungern. Wer noch mehr erfahren will:  http://www.jugendherberge.de/jh/bayern/lenggries/

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Mit wem bin ich auf dem Zimmer?

Bitte etwas Geduld, die Zimmerverteilung machen wir erst auf der Hinfahrt. Das hat sich als praktisch erwiesen, weil sich Freundschaften ändern können. Es versteht sich von selbst, dass wir die Zimmer nach Geschlechtern trennen.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

In welcher Gruppe bin ich?

Auch diese Einteilung erfahrt ihr vor Ort.

Zuletzt aktualisiert am 13-07-2012 von Sascha Staudigl.

Liegt da überhaupt Schnee?

In Lenggries geht die Saison üblicherweise von Anfang Dezember bis April. Hier findet jeder seine Lieblingsabfahrt auf einer der gepflegten blauen, roten oder schwarzen Pisten. Auf folgender Homepage gibt es viele Informationen zum Skigebiet mit Wettervorhersage, Webcam, usw.:        

 http://www.bergfex.de/brauneck-lenggries/

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Wie läuft ein Tag während der Skiwoche ab?
7:30 bis 8:15 Uhr:   Frühstück
8:45 Uhr: Treffpunkt der einzelnen Gruppen vor dem Haus
9:00 bis 11:30 Uhr:  Skifahren oder Snowboarden
11:30 bis 12:30 Uhr:  Mittagessen in der Unterkunft oder im Skigebiet (Lunchpaket)
12:30 bis 15:00 Uhr:    Skifahren oder Snowboarden
15:30 bis  17:30 Uhr: Duschen / freie Zeit / Erholung / evtl. Gang zum Supermarkt
18:00 Uhr: Abendessen
19:00 Uhr:   Ansagen im Speisesaal: Abendgestaltung, Zimmerkontrolle, ...
21:30 Uhr:  Gang in die Zimmer
22:00 Uhr:   Bettruhe

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Ich habe Heimweh.

Das ist nicht so schlimm. Auch in der siebten Klasse kann das noch vorkommen. Dafür gibt es Freunde, Ablenkung und verständnisvolle Lehrer.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Gibt es die Möglichkeit, etwas einzukaufen?

Ja. Du kannst gerne den kleinen Fußmarsch zum nächsten Supermarkt zurücklegen. Nach dem Skifahren ist dafür normalerweise Zeit. Du solltest dich allerdings bei einem Lehrer abmelden, indem du dich und deine Begleiter (mindestens drei Schüler gemeinsam) auf einen Zettel am Lehrertisch notierst. Das klappt natürlich nur, wenn wir das Gefühl haben, dass wir Lehrer uns auf euch verlassen können. Gleiches gilt für die Bettruhe. Wenn wir aber ständig für Ruhe sorgen müssen und uns bei Ansagen keiner zuhört, müsst ihr eben früher auf eure Zimmer.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Was passiert abends?

Es gibt diverse Angebote von Fackelwanderung und Lawinenkunde bis zu Schwimmbad und Pistenregeln. Am letzten Abend wird`s dann „bunt“, denn beim „bunten Abend“ soll jedes Zimmer etwas vorführen. Von Sketchen, musikalischen Darbietungen, Modenschauen über Tanzeinlagen bis hin zu Lehrerrätseln - wir sind gespannt. Und je besser ihr uns und eure Mitschüler unterhaltet, desto länger wird er dauern...

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Ich trinke gerne Cola und Red Bull!

Aufputsch- und Koffeingetränke gibt es in dieser Woche nicht. Es steht rund um die Uhr warmer Tee kostenlos bereit, ein Getränkeautomat ist im Haus.

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Muss ich einen Helm tragen?

Ja, auf alle Fälle. Der schützt dich auch vor anderen, falls du selber schon ein Profi bist.

Zuletzt aktualisiert am 13-07-2012 von Sascha Staudigl.

Kann man sich vor Ort Material ausleihen?

Das ist grundsätzlich möglich. Shortcarver, Ski, Stöcke, Snowboards oder Helme können gegen eine Gebühr von ca. 45 € ausgeliehen werden.Rechtzeitig vor der Fahrt wird eine Umfrage in den Klassen gemacht, dass benötigte Materialien vorreserviert werden können.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Wie kalt ist es oben auf dem Berg?

Es kann zugig werden. Also warm anziehen, lieber noch etwas ausziehen können und im Rucksack verstauen, als bibbern.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Was sind Pistenregeln?

Ein Verhaltenskodex, der das Zusammenleben der verschiedenen Lebensformen (Skifahrer, Snowboarder, Pistenraupen, Rehe, ...) in den Skigebieten regelt. Diese werden vor Ort besprochen. Hier findet man die offiziellen FIS Regeln:

 http://www.ski-online.de/2782-alpin.htm

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Gibt es Lawinen?

Keine, die uns gefährlich werden könnten. Die Pisten sind gesichert und werden rund um die Uhr von der Pistenwacht kontrolliert. Gefährliche Bereiche sind abgesperrt und deutlich markiert.

 

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Ich kann nicht Skifahren. Kann ich das im Skilager lernen?

Auf jeden Fall. Wir sind ausgebildete Ski- und Snowboardlehrer und nach fünf Tagen kommst du normalerweise eine mittelschwere (rote) Piste ohne Probleme runter.

Zuletzt aktualisiert am 13-07-2012 von Sascha Staudigl.

Ich kann nicht Snowboarden. Kann ich das im Skilager lernen?

Ja, natürlich - allerdings musst du einen Snowboardanfängertest bestehen (z. B. 30 Sekunden Wandsitzen, 30 Sekunden Ellbogenstütz und auf einer Weichbodenmatte möglichst oft hinfallen und vor allem wieder aufstehen). Der wird vorher im Sportunterricht durchgeführt. Das ist keine Schikane, sondern die Erfahrung aus Skilagern mit Snowboardanfängern. Und die Lehre aus frustrierten Schülern, die nach einer Woche mit blauen Knien, blauen Ellbogen und geprellten Steißbeinen aus dem Bus stiegen und ihren Eltern auf die Frage: "Und? Kannst du jetzt Snowboarden?" enttäuscht antworten mussten: "Nein, keinen Meter bin ich gefahren. Einen kalten Hintern hab ich mir geholt. Und die Skianfänger sind mir am zweiten Tag um die Ohren gefahren." Snowboarden ist zwar nicht unbedingt schwieriger zu lernen, aber die Frustrations- und Schmerztoleranz sollte schon hoch sein. Und man braucht gewisse körperliche Voraussetzungen - vor allem Bauchmuskeln, Körperspannung, Kondition und Gleichgewichtsgefühl. Wer skatet, Inliner oder Schlittschuh fährt, ist eindeutig im Vorteil, was das Gleichgewicht und das Gefühl für das Gleiten angeht - beides elementar für das Boarden.

 

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Welche Lehrer fahren mit? Und können die das überhaupt?

Alle Lehrer haben eine Ausbildung und können euch individuell fördern. Ihr erfahrt wenige Wochen vor der Fahrt, wer euch begleitet.

 

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Wie lange dauert die Busfahrt?

Etwa zweieinhalb Stunden, je nach Verkehr und Wetter.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Was soll ich beim Skifahren anziehen?

Helm, Handschuhe, Skianzug, Skisocken (warm und bis über die Schienbeine), Skibrille.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Muss ich die ganze Zeit hinter meinem Lehrer herfahren?

Nein. Was natürlich nicht heißt, dass du hier die Pistensau raushängen lassen kannst. Du  fährst immer gemeinsam mit deinem Lehrer, aber nicht unbedingt in einer Linie mit allen anderen hinter ihm. Wir fahren zum Teil paarweise oder synchron in der Gruppe und du bekommst auf den ganzen Tag über verschiedene Aufgaben gestellt, die du auf deinen Skiern oder dem Board lösen musst. Und schwupps - bist du schon wieder ein Stück sicherer geworden. Teilweise übernimmst du auch die Rolle des Lehrers - denn was man selbst erklären und vormachen kann, hat man wirklich verstanden und beherrscht es auch.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Was gibt´s zu essen?

Beim Frühstück gibt´s ein Buffet, mittags Lunchpaket oder warme Essen in Liftnähe und abends verschiedene Fleischgerichte mit Nachspeise. Die Vegetarier unter euch sollten uns bitte Bescheid geben, damit wir die Küche frühzeitig informieren können.

 

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Was passiert, wenn ein Schüler erkrankt oder einen Unfall hat?

Wir kümmern uns natürlich um Ihr Kind. Sollte ein Arzt- oder Krankenhausbesuch notwendig sein, werden wir uns sofort bei Ihnen melden.

Zuletzt aktualisiert am 13-07-2012 von Sascha Staudigl.

Wer kommt für die ärztliche Behandlung auf?

Bei Unfällen werden die Arztrechnungen von uns an den  GUVV-Bayern (Bayerischer Gemeindeunfallversicherungsverband, Bayerische Landesunfallkasse) weitergeleitet, dort bearbeitet und in der Regel beglichen. Wir legen die Behandlungskosten aus und bekommen sie dann vom GUVV erstattet. Die ärztlichen Unterlagen übergeben wir Ihnen in der Woche nach dem Skilager, in dringenden Fällen sofort nach der Ankunft.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.

Wieso werden Handys und alle anderen technischen Geräte außer dem Fotoapperat eingesammelt?

Das Skilager soll neben dem sportlichen Aspekt auch auf die Klassengemeinschaft förderlich wirken. Da gemeinsames Kartenspielen oder fleißiges Würfeln bei Brettspielen für mehr Gemeinschaftsgefühl sorgt, als ständiges und konzentriertes Tippen auf den Handys oder PSPs. Selbstverständlich bekommt ihr am Abend die Handys für einen Anruf nach Hause für einige Minuten zurück.

Zuletzt aktualisiert am 06-11-2012 von Sascha Staudigl.